Gästezimmer in Dortmund


Sie suchen ein Gästezimmer in Dortmund? Wir freuen uns Ihnen hier eine Übersicht von Privatzimmern aus Dortmund anbieten zu können! Sicherlich finden auch Sie hier eine schöne und günstige Übernachtungsmöglichkeit.

Gründe für einen Besuch

Es gibt viele Anlässe um nach Dortmund zu reisen: eine Geschäftsreise, die Oper in Dortmund, das Konzerthaus oder ein Besuch bei Bekannten. Gründe gibt es genug! Wann dürfen wir Sie in Dortmund begrüßen?! Der Sport lockt sicherlich auch immer wieder nach Dortmund. Nicht zuletzt hat die Borussia eine erstklassige Mannschaft und zeigt einen atemberaubenden Fußball.

Weitere Angaben zu der Größe des Ferienquartiers, der Anzahl der Schlafmöglichkeiten und der Mindestbelegungszeiten finden Sie in dem jeweiligen Beitrag. Klicken Sie einfach auf das Foto bzw. die Anzeige um weitere Informationen zu dem Fremdenzimmer in Dortmund zu erhalten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt!

Nicht nur Fußball!

Ein Besuch in der Borussen Stadt lohnt sich!



Herzlich Willkommen in Dortmund!

Diese kontrastreiche Großstadt in Nordrhein-Westfalen lädt Sie ein Kultur, Sport, Geschichte und Unterhaltung zu erleben. Hier im Ruhrgebiet, dem größten deutschen Ballungsraum, liegt auch dessen größte Stadt mit fast 600.000 Einwohnern. 2010 war Dortmund auch eine Kulturhauptstadt Europas. Dortmund ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region und auch Zentrum für Wirtschaft und Handel in Westfalen.

Die Stadt hat sich entwickelt: Von einer Reichs- und Hansestadt über eine Industriemetropole bis hin zu einer Stadt mit Schwerpunkten im Dienstleistungs- und Technologie-Sektor. Der Strukturwandel von Stahl und Kohle zu Einzelhandel und Versicherungswirtschaft ist vollzogen. Dieser lebendige Ort bietet rund 50.000 Studenten an sechs Hochschulen Lehre und Forschung und ist somit auch ein Zentrum für Wissenschaft und Hochtechnologie.

Und natürlich schlägt hier auch das Fußballerherz höher: der international bekannte Fußballverein Borussia Dortmund ist hier in Deutschlands größtem Fußballstadion zu Hause, dem Signal Iduna Park. In der einstigen Union Brauerei und heutigem modernen Zentrum der Kulturentwicklung, dem Dortmunder U, vernetzen sich verschiedene Themen, mit den Schwerpunkten digitale Medien und Kreativität.

Stadtgeschichte

Erste Spuren einer Besiedlung auf dem heutigen Stadtgebiet gab es bereits in der Jungsteinzeit, erstmals erwähnt wurde Dortmund im Jahr 882. Nachdem König Friedrich Barbarossa, der spätere Kaiser 1152 einen Hoftag in Dortmund abhielt siedelten sich in den folgenden Jahrzehnten immer mehr Handwerker und Händler an. Im Jahr 1200 erreichte die Stadt die heutige Ausdehnung und wurde mit Stadtmauern befestigt. Durch einen verheerenden Stadtbrand, wahrscheinlich im Jahr 1232 wurde die Stadt fast völlig zerstört und somit auch das Archiv der Stadt mit sämtlichen Urkunden, die bis dahin hinterlegt waren.

Die Stadt-Privilegien wurden 1236 erneuert und Dortmund wurde erstmals Reichsstadt. Durch die Verleihung der Braurechte im Jahr 1293 entwickelte sich die Bierindustrie. Der Einfluss der Dortmunder Bürgerschaft erstarkte nach dem Brand. Diese einflussreichen Familien verfügten über sehr gute Handelsbeziehungen in Europa und speziell nach England. Das verlieh den Dortmunder Kaufleuten eine gewisse Vormachtstellung.

Die große Dortmunder Fehde in den Jahren 1388 bis 1389 überstand die Stadt zwar, allerdings leitet sie auch den wirtschaftlichen Niedergang der Stadt ein. Der Dreißigjährige Krieg verstärkte den Bedeutungsverlust und Dortmund verlor später sogar seine reichsstädtische Freiheit. Die Einwohnerzahl sank bis 1793 sogar auf etwa 4.500 Einwohner. Als Exklave wurde Dortmund zum Fürstentum Oranien-Nassau zugeordnet. 1806 wurde Dortmund Sitz der Präfektur des Département Ruhr. Schließlich fiel Dortmund im Jahr 1815, nachdem Napoleon besiegt wurde, an die preußische Provinz Westfalen.

In der Urkatasteraufnahmen im Jahr 1826 wurden etwa 4.000 Dortmunder Einwohner gezählt. Es standen noch die vier mittelalterlichen Stadtkirchen als Erinnerung aus besseren Zeiten.

Die Industrialisierung

Die Industrialisierung stoppte schließlich den Niedergang der Stadt. Etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Kohle gefördert und Stahl verarbeitet und Dortmund stieg zu einer Industriestadt auf. Die Cöln-Mindener Eisenbahn, die 1847 eröffnet wurde, machte Dortmund zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Ruhrgebiet, ebenso wie der Dortmund-Ems-Kanal, der 1899 eröffnet wurde. Durch zahlreiche Eingemeindungen ab 1905 verschob sich das ehemalige Stadtgebiet und das einst vom Niedergang gezeichnete kleine Ackerbürgerstädtchen wandelte sich bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs durch viele Neubauten zur Großstadt. Der Zweite Weltkrieg aber zerstörte Dortmund durch zahlreiche Luftangriffe zu 98 %.

Am 12. März 1945 wurde bei dem größten konventionellen Bombenangriff, der je gegen eine Stadt geflogen wurde sämtliches gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zum Erliegen gebracht. Durch einen rasanten Wiederaufbau, der jedoch historisches Erbe nicht berücksichtigte, wurden z.B. das Rathaus und die Synagoge abgerissen und nicht wiederaufgebaut.

Einwohneranzahl

Die Einwohnerzahl stieg enorm, bis 1950 wurden 500.000 Einwohner gezählt. Die nun größte Industriestadt Nordrhein-Westfalens bediente die weltweite Nachfrage nach Eisen und Stahl. Immer mehr Menschen siedelten sich an. Der historische Höchststand wurde 1965 mit fast 660.000 Einwohnern erreicht.





Sehenswürdigkeiten

Hier in Dortmund gibt es Einiges zu entdecken! Starten sie doch vielleicht mit einem Besuch auf dem Florianturm. Aus 140 Meter Höhe kann man die Stadt wunderbar betrachten.

  • Dortmunder U: die Dortmunder Union Brauerei hatte hier ihr ehemaliges Gär- und Lagerhochhaus, das mittlerweile denkmalgeschützt ist. Heute ist hier das „Dortmunder U“, ein Zentrum für Kunst und Kreativität. Zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen und kulturelle Angebote bieten einem breiten Publikum die Möglichkeit an Kunst und Forschung, kultureller Bildung und Kreativwirtschaft teilzuhaben.
  • Deutsches Fußballmuseum: hier geht es um Fußballkultur und Fußballgeschichte. Es gibt auch Sonderausstellungen, Führungen und verschiedene Veranstaltungen.
  • DASA: hier kann man die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelten entdecken. In 12 Erlebnislandschaften, einem LKW Simulator und auf 13.000 Quadratmetern geht es um die Bedeutung menschengerechter Arbeit und ihren Stellenwert.
  • Dortmunder Zoo: in die Kulisse einer alten Parklandschaft eingebettet gibt es hier auf 28 ha über 1800 Tiere und 250 Arten zu bewundern.
  • Signal Iduna Park: 1974 für die Fußball-WM als Westfalenstadion gebaut, damals für 54.000 Zuschauer. Nach drei Erweiterungen und Umbauten fasst es heute über 80.000 Zuschauer.
  • Westfalenhallen Dortmund: Hier haben schon mehr als 30 Weltmeisterschaften und über 50 Europameisterschaften stattgefunden. Ob Eishockey, Handball oder Fußball, sogar Reitturniere und Motocross-Veranstaltungen fanden hier statt.
  • Theater Dortmund: bietet ein umfangreiches Programm. Ob Oper, Ballett, Konzerte, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, die über 100-jährige Tradition des Theaters bietet ein breites Kulturangebot. In einer Spielzeit besuchen 250.000 Menschen über 750 Vorstellungen und etwa 70 Produktionen. Dieses in Europa zu den produktivsten Theatern zählende Fünf-Sparten-Haus setzt künstlerische Akzente von der Klassik bis zum Musical.
  • Konzerthaus Dortmund: grandioses Klangerlebnis, optisches Schmuckstück – das Konzerthaus bietet Superlativen. Von Klassik bis Pop, über 110 Eigenveranstaltungen pro Spielzeit bieten fast jeden Tag 1.500 Menschen die Möglichkeit Musik auf höchstem Niveau zu genießen.
  • Westenhellweg: zählt zu den Einkaufsstraßen mit der höchsten Besucherfrequenz in Deutschland.
  • Brauerei-Museum Dortmund: hier können Sie die Geschichte der Dortmunder Brauereien und der erfolgreichen Brautradition, den Prozess des industriellen Brauens, der Produktion und des Bierkonsums nachvollziehen, ebenso wie das Brauen im Mittelalter.
  • Zeche Zollern: eines der schönsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit, auch als „Schloss der Arbeit“ bekannt. Anfang des letzten Jahrhunderts war sie die modernste Anlage ihrer Art. Etwa 50 Jahre lang wurde hier Kohle gefördert. Ende der 60er Jahre wurde sie endgültig stillgelegt und zum Glück erhalten. Heute ist hier ein Industriemuseum.
  • Haus Rodenberg: ehemalige mittelalterliche Wasserburg. Wurde bereits 1290 erwähnt. Umbau zum barocken Wasserschloss 1688 bis 1698. Nach Kauf durch die Stadt und Renovierung ist es heute beliebtes Ausflugsziel und Veranstaltungsort.
  • Die Burgruine Hohensyburg: befindet sich auf dem Syberg im Dortmunder Stadtteil Syburg und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Kokerei Hansa: Die ehemalige Großkokerei wurde 1928 in Betrieb genommen und 1992 stillgelegt. Hier kann man einen Eindruck von der Geschichte der Schwerindustrie bekommen und sie auf dem Erlebnispfad „Natur und Technik“ besuchen.
  • Botanischer Garten Rombergpark: hier können Sie auf 65 ha viele botanische Besonderheiten entdecken und sollten es nicht verpassen auch die Pflanzenschauhäuser und ihre exotischen und tropischen Pflanzen zu besuchen.

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